GDL-Streik: Schienenersatzverkehr ab Freitagmorgen
Um die Mobilität der Fahrgäste bestmöglich aufrechtzuerhalten, richtet die Saarbahn während des GDL-Streiks ab Freitagmorgen, 10. Juli, 4 Uhr, einen Schienenersatzverkehr mit Bussen ein. Die Busse sind mit dem jeweiligen Ziel gekennzeichnet und bedienen die Strecke zwischen Lebach und Saargemünd. Die Ersatzbusse fahren montags bis samstags täglich von etwa 4 Uhr bis 23:30 Uhr. Sonntags beginnt der Schienenersatzverkehr gegen 7 Uhr und endet ebenfalls um 23:30 Uhr.
SEV während des GDL-Streiks - Foto: SB
SEV während des GDL-Streiks - Foto: SB
SEV während des GDL-Streiks - Foto: SB
Die detaillierten Fahrpläne mit allen Haltestellen und Abfahrtszeiten sowie eine Übersichtsgrafik der Linienwege sind auf der Website der Saarbahn unter www.saarbahn.de verfügbar. Darüber hinaus können die Fahrpläne über die App „Saarfahrplan“ abgerufen werden. In den Ersatzbussen sind keine Fahrkarten erhältlich. Fahrgäste werden gebeten, ihre Fahrkarte als HandyTicket über die Saarfahrplan-App oder an einem Fahrkartenautomaten zu erwerben.
Der Buslinienverkehr ist vom Streik nicht betroffen. Wann der Regelbetrieb auf der Linie S1 wieder aufgenommen wird, ist derzeit noch nicht bekannt. Der Streik hat nach Angaben der GDL ein offenes Ende.