Landeshauptstadt arbeitet ab 24. April in der Mainzer Straße
Die Landeshauptstadt Saarbrücken beginnt am Freitag, 24. April, mit Arbeiten in der Mainzer Straße in St. Johann. Für diese Maßnahme finden dort aktuell bereits Vorarbeiten statt.
Schafferin - LHS
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Ab Freitag erneuert die Stadt zwischen der Einmündung in den Fasanerieweg, die an die Mainzer Straße 170 grenzt, und der Einmündung in die Franz-Mai-Straße die Fahrbahn und richtet auf beiden Seiten der Straße Fahrradstreifen ein. Diese entstehen jeweils am Rand der stadteinwärts und stadtauswärts führenden Fahrbahnen. Im Zuge der Maßnahme führt die Stadt Fräs- und Asphaltarbeiten sowie Markierungsarbeiten durch.
Während der gesamten Maßnahme können Autofahrerinnen und -fahrer in beide Richtungen fahren. Für den Radverkehr richtet die Landeshauptstadt während der gesamten Bauzeit eine Umleitung ein, die am Baubereich vorbeiführt.
Vier Bauabschnitte geplant
Die Baumaßnahme erfolgt in insgesamt vier Bauabschnitten.
Der erste Bauabschnitt ab Freitag, 24. April, betrifft den Bereich vom ansässigen Baumarkt bis zu dem Einmündungsbereich in den Fasanerieweg, der an die Mainzer Straße 170 grenzt. In dieser Zeit sperrt die Landeshauptstadt dort die stadteinwärts führende Fahrbahn und setzt diese instand. Eine der normalerweise stadtauswärts führenden Fahrspuren wird dann für den Verkehr in Richtung Innenstadt genutzt, während für den Verkehr aus der Innenstadt kommend nur noch eine statt zwei Spuren zur Verfügung steht. Auf diese Weise kann der Verkehr in beide Fahrtrichtungen jeweils einspurig fahren.
Der zweite Bauabschnitt schließt voraussichtlich unmittelbar an den ersten an. Zunächst wird dabei die reguläre stadteinwärts führende Fahrbahn ab dem Discounter bis zur Einfahrt in den ansässigen Baumarkt gesperrt und erneuert. Auch hier kann der Verkehr durch die gleiche Regelung wie im ersten Bauabschnitt jeweils einspurig in beide Richtungen fahren.
Anschließend führt die Landeshauptstadt im Zuge des zweiten Bauabschnitts Markierungsarbeiten für den neuen Radweg durch. Diese Arbeiten finden an einem Sonntag statt, um die Auswirkungen auf Gewerbetreibende so gering wie möglich zu halten. Vom Discounter bis zum Gebäude in der Kaiserstraße mit der Hausnummer 13 wird hierzu die reguläre stadteinwärts führende Fahrspur gesperrt. Der Verkehr wird wie zuvor in beide Richtungen an der Baustelle vorbeigeführt. Zudem ist dann die Zufahrt von der Breslauer Straße in die Straße „Schneidershof“ und die Zufahrt von der Kaiserstraße in die Breslauer Straße sowie in die Straße „Schneidershof“ nicht möglich. Eine Umleitung wird eingerichtet. Fußgängerinnen und Fußgänger können den Bereich weiterhin passieren. An diesem betroffenen Sonntag im zweiten Bauabschnitt kann es zu Einschränkungen im Busverkehr kommen.
Im nachfolgenden dritten Bauabschnitt arbeitet die Landeshauptstadt im Bereich zwischen der ansässigen Tankstelle bis zur Einmündung in die Franz-Mai-Straße an der stadtauswärts führenden Fahrbahn. Während des folgenden vierten Bauabschnitts arbeitet die Stadt an der stadtauswärts führenden Fahrbahn von der Tankstelle bis zum Bereich in Höhe des Autohauses an der Ecke zur Brebacher Landstraße. In diesen beiden Bauabschnitten werden Asphaltarbeiten durchgeführt und der neue Radweg auf dieser Fahrbahnseite angelegt. Auch während dieser beiden Bauabschnitte können Verkehrsteilnehmende jeweils einspurig in stadtauswärts und stadteinwärts führender Richtung am Baufeld vorbeifahren.
Bis auf den Sonntag, an dem Markierungsarbeiten stattfinden, bleiben alle anliegenden Geschäfte während der Bauzeit erreichbar. Über punktuelle Einschränkungen an Haltestellen informiert die Saarbahn gesondert.
Die Arbeiten der Gesamtmaßnahme dauern voraussichtlich bis Ende Juni und kosten rund 600.000 Euro. Witterungsbedingt können sie sich verschieben.