Donnerstag, 8. Januar 2026

Neue Reihe im Filmhaus ab 14. Januar: „Film auf Film. Kultkino von A bis Z“

Das Filmhaus zeigt ab Mittwoch, 14. Januar, die neue Reihe „Film auf Film. Kultkino von A bis Z“.

Filmhaus - Filmhaus

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Bis Dezember stehen alle zwei Wochen mittwochs abends jeweils um 20 Uhr Klassiker der Filmgeschichte auf dem Programm, die ausnahmslos analog von echten 35mm-Filmkopien vorgeführt werden. Zu diesem Zweck hat das Filmhaus seinen analogen 16mm- und 35mm-Kombiprojektor wieder in Betrieb genommen. Für die analogen Vorführungen wurden Mitarbeitende speziell ausgebildet.

„A Star is Born“ und „Batman“ im Januar

Am Mittwoch, 14. Januar, 20 Uhr, startet die Reihe mit dem Film „A Star is Born“ von 1954. Judy Garland spielt darin die Sängerin Esther Blodgett, ein unverkennbares Talent auf dem Weg nach oben. Sie erregt die Aufmerksamkeit des Schauspielers Norman Maine, der durch seine Alkoholsucht seine eigene Karriere zerstört. Ihre intensive Liebe verändert beide. Aber nur einer wird auf Hollywoods gefährlichem Pflaster bestehen können.

Weiter geht es am Mittwoch, 28. Januar, 20 Uhr, mit „Batman“ in der Version aus dem Jahr 1989 mit Michael Keaton, Jack Nicholson und Kim Basinger in den Hauptrollen. Gotham City erstickt in einem Sumpf aus Korruption und Verbrechen, und nur ein Mann stellt sich der Gefahr: Batman, der dunkle Ritter im Fledermaus-Cape. Die Reporterin Vicky Vale wittert eine sensationelle Story und will die Identität des mysteriösen Kämpfers für das Gute aufdecken. Doch Batman hat andere Probleme: Er ist Joker auf den Fersen, der die Macht in Gothams Unterwelt an sich reißen will.

Filmhaus will Handwerk des analogen Kinos bewahren

Regelmäßige analoge Filmvorführungen sind selten geworden. Seit der umfassenden Digitalisierung der Kinos in den 2010er Jahren stehen in den meisten Lichtspielhäusern ausschließlich digitale Projektoren zur Verfügung. Gleichzeitig fehlt es zunehmend an Personal mit entsprechenden Kenntnissen und der Zugang zu vorführbarem analogem Filmmaterial ist schwieriger geworden.

Das Filmhaus Saarbrücken möchte wieder analoge Vorführungen ins Programm nehmen, um künftig die gesamte Bandbreite der Filmgeschichte abbilden und damit auch historische Formate im Programm werkgetreu zeigen zu können. Ein Aspekt ist dabei auch die besondere Ästhetik dieser Vorführungen.

Weitere Informationen und eine vollständige Übersicht über das Programm gibt es unter www.filmhaus.saarbruecken.de.